Posts by Dr. Violetta di Ferrari

    Es ist das eine, dass Merz schon 24h nach der Wahl sämtliche seiner heiligen Kernversprechen wieder revidiert (oder im Falle der sog. „Grenzschließungen“ dementiert sowas je versprochen zu haben), aber nach einer Bundestagswahl noch mit einem abgewählten und neu ersetzten Bundestag etwas beschließen zu wollen…also da fehlen mir wirklich alle Worte. Ich frage mich echt wer nach wie viel Bier auf diese abgefahrene Idee überhaupt gekommen ist.

    Landet im vergoldeten Jet des RF und geht natürlich direkt auf die Tanzfläche an der Strandbar.

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    Nimmt das Gebräu extatisch in sich auf und weißt ihr Security an, dem Genossen Generalsekretär per Trichter eine doppelt starke Maß einzuflößen.

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    Tanzen gemeinsam.

    Nimmt den Kollegen Dr. Franz Stieglitz In den Arm und gibt ihnen beiden eine rote Augenklappe und tanzt weiter

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    Erscheint nach kurzer Pause in einem Melonen-Kostüm und tanzt nun in der Mitte der Kneipe wo extra Platz gemacht wurde für eine Karnevalsparty

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    Fängt an auf einem Tisch in der Ecke zu tanzen.

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    Stellt sich Kollegin di Ferrari vor
    Hallo Frau di Ferrari, ich bin Frau Dawson. Eine Demokratische Sozialistin / Kommunistin.
    Ich freue mich sie kennenzulernen.

    Schüttelt ihre Hand.

    Freut mich, ich bin - was sicher kein Geheimnis ist - die amtierende Ministerpräsidentin von Brandenburg. Ich verstehe ich als Sozialdemokratin, mit leichter Tendenz zum bürgerlich-mittigen Flügel der SP.

    Darf ich Ihnen vielleicht ein Getränk ausgeben?

    @drdiferrari

    Der gesamte Auftritt in D.C. heute war maximal irritierend. Präsident und Vizepräsident nehmen den ukrainischen Prsidenten in die verbale Mangel, lassen ihn nicht ausreden und präsentieren eine befremdliche Position der übergriffigen Übermacht. Man kann eine „unabdingbare“ Unterstützung der Ukraine im Rahmen des demokratischen Diskurses infrage stellen oder gar kritisieren, aber den Präsidenten des Landes, welches Opfer eines brutalen Überfalles infolge einer Besetzung seit 2014 ist einzuladen und dann vorzuführen und zu Maßregeln ist ein Bruch mit aller diplomatischer Konvention und obendrein entgegen jedem Respektes. Deutschland und Europa kommt nun die ungleich große Aufgabe zuteil, zu vermitteln, der Ukraine den Rücken zu stärken und Brücken zu narren wichtigsten westlichen Verbündeten zu bauen.

    Tritt im roten Hosenanzug an das Rednerpult.

    Sehr geehrter Herr Präsident,

    verehrter Herr Abgeordneter Kinder,

    geschätzte Kolleginnen und Kollegen,

    ich danke dem Kollegen Kinder und der KDP-Fraktion für diese Initiative. Denn es erinnert uns alle daran, wie fragil und desolat es teilweise um das deutsche Bildungswesen und die Lehrkräfteversorgung bestellt ist. Dass wir diese Themen daher nicht vergessen, sondern präsent an Lösungen arbeiten, ist richtig und wichtig.

    Doch, Herr Kollege, Sie scheinen hier mit diesem Antrag - von dem ich in dieser Form nicht ganz sagen kann ob es nun ein Gesetzentwurf ist oder ein Auffordungsantrag - etwas merkwürdig an diesem Ziel vorbeigeschossen zu sein.

    § 5 Zulassung zum Vorbereitungsdienst

    Alt: Die Zulassung zum Vorbereitungsdienst erfolgt auf Antrag und setzt den erfolgreichen Abschluss des Lehramtsstudiums voraus.
    Neu: Die Zulassung zum Vorbereitungsdienst erfolgt auf Antrag und setzt den erfolgreichen Abschluss des Lehramtsstudiums sowie einen Abiturnotendurchschnitt zwischen 1,0 und 2,5 voraus.

    Sie fordern eine radikale Einschränkung der Zulassungsgrenzen. Wo genau soll eine solche Maßname die Zahl der Lehrkräfte oder die Bewerberzahlen verbessern? Ich bin davon überzeugt, dass die Allgemeine Hochschulreife genau dies darstellt; die allgemeine Reife eine Hochschule zu besuchen. Ob dies dann am Ende auch erfolgreich abgeschlossen wird, liegt alleine am betreffenden Studierenden. Außerdem sei erwähnt, dass es in manchen Bereichen an staatlichen Hochschulen ohnehin schon den Numerus Clausus als Auswahlkriterium gibt. Hier künstlich noch Schranken einzubauen sehe ich ausgesprochen kritisch.

    § 8 Struktur des Vorbereitungsdienstes

    Alt: Der Vorbereitungsdienst umfasst eine theoretische Ausbildung und praktische Lehrtätigkeit an Schulen.
    Neu: Der Vorbereitungsdienst umfasst eine theoretische Ausbildung und praktische Lehrtätigkeit an Schulen, einschließlich eines verpflichtenden Praxissemesters ab dem ersten Studienjahr, das durch die Hochschule organisiert wird.

    Als nächstes wünschen Sie sich ein verpflichtendes Praxissemester in den ersten beiden Semestern. Das erschließt sich mir nicht ganz; ohne eine theoretische Ausbildung sind Praxiseinsätze in meinen Augen nur bedingt der Ausbildung förderlich. Ich gebe zu, dass ich mit den einzelnen Syllabi der Universitäten nicht vertraut bin, aber soweit mir bekannt ist, sind einzelne Praktika ohnehin schon recht früh und ausbildungsbegleitend dabei, ein komplettes Semester direkt zu Beginn erachte ich hier als nicht förderlich für die Ausbildung.

    § 12 Praxisorientierte Ausbildungsanteile

    Alt: Die Ausbildung enthält praxisorientierte Anteile, die der Vorbereitung auf die beruflichen Anforderungen dienen.
    Neu: Die Ausbildung enthält praxisorientierte Anteile, die der Vorbereitung auf die beruflichen Anforderungen dienen. Die Anzahl der praxisorientierten Lehrveranstaltungen wird erhöht, um eine intensive und praxisnahe Ausbildung zu gewährleisten. Hierzu werden entsprechende Förderprogramme eingerichtet.

    Bereits jetzt werden zur möglichen Kompensation des Lehrermangels fortgeschrittene Studierende vielmals praktisch eingesetzt. Ich würde beinahe soweit gehen zu behaupten, kaum ein klassisches Hochschulstudium hat so viele praktische Anteile mit dem direkten Berufsbild wie die Lehramtsausbildung. Zusätzlich hätte ich mir hier eine Ausführung der "Förderprogramme" gewünscht. Wozu sollte es extra Förderprogramme geben, wenn die reguläre Hochschulausbildung die praktischen Einsätze bereits umfasst.

    § 15 Finanzierung von Maßnahmen zur Verbesserung der Lehrkräftebildung

    Alt: Die im Haushaltsplan vorgesehenen Mittel dienen der Finanzierung der Maßnahmen gemäß dem Brandenburgischen Lehrkräftebildungsgesetz.
    Neu: Die im Haushaltsplan vorgesehenen Mittel dienen der Finanzierung der Maßnahmen gemäß dem Brandenburgischen Lehrkräftebildungsgesetz. Zusätzlich werden Mittel des Landes, Bundesmittel sowie EU-Förderprogramme zur Finanzierung der Maßnahmen zur Vereinfachung und Verbesserung der Lehrkräftebildung geprüft und genutzt.

    Die Hochschulbildung an staatlichen Hochschulen ist bereits vollumfänglich durch das Land Brandenburg finanziert. Welche zusätzlichen Mittel sind also konkret gemeint? Oder ist damit impliziert, dass weitere Fakultäten und Lehrkapazitäten geschaffen werden sollen?

    Verehrte Fraktion der Liste KDP, wie ich eingangs bereits sagte, schätze ich und die Landesregerierung die grundsätzliche Initiative für das Thema. Doch konkret bietet der vorliegende Antrag leider keine handfesten Änderungen. Ich verweise dabei auf ihre initiale Ausführung:

    Dieses Gesetz dient der Vereinfachung und Verbesserung der Lehramtsausbildung im Land Brandenburg. Wir stehen vor einem wachsenden Bedarf an qualifizierten Lehrkräften, und es ist dringend notwendig, die Attraktivität des Lehrerberufs zu steigern.

    Ich stimme Ihnen im zweiten Satz vollumfänglich zu. Und ich gebe zu, dass es äußerst unangenehm ist, dass der Landesminsiter für Bildung spurlos vermisst wird. Jedoch; dieses Gesetz dient leider in meinen Augen weder der Vereinfachung noch der Verbesserung der Lehramtsausbildung. Ich kann einen guten Willen in diesen Zeilen erkennen, es ist jedoch wie man so schön sagt "kein Fleisch am Knochen".

    Verehrte Kollegen, im Sinne eines kontruktiven Kompromisses könnten wir diesen unausgegorenen Antrag zum Anlass nehmen, einen Ausschuss einzusetzen, der fraktionsübergreifend zukunftsfähige Konzepte zur Verbesserung der Bildungssituation entwickelt. Denn die Bildung und Zukunft unserer Kinder sollte auch kein Spielball sein, der je nach Coleur der Regierung geändert wird, sondern im breiten Konsens gestaltet werden.

    Vielen Dank.


    Setzt sich wieder auf ihren Platz an der Regierungsbank.

    Aktuell muss der Bundesrat so einfach wie möglich arbeiten, deshalb wollen wir nicht alles bis ins kleinste Detail regulieren. Das große Problem ist eher, dass eine relativ große Anzahl an Mitspielern in keinem Bundesland ist. Würden sich diese auf die einzelnen Länder verteilen, gäbe es diese Situation nicht. Prinzipiell hat zu jedem verabschiedeten Gesetz eine Debatte stattzufinden. Wenn sich niemand zu einem Zustimmungsgesetz äußert, dann ist das so. Früher gab es eine GO im Bundesrat, in dieser die Organisation selbst geregelt wurde. Gern kann diese wieder durch die MP´s erarbeitet werden.

    Okay, danke. Dann hab ich jetzt zumindest irgendwas womit ich arbeiten kann.