Nachträgliches Gedenken an die Ermordung Thälmanns am 18.8.1944

  • Hält zum Gedenken eine Rede vor den Anwesenden

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    Liebe Bürgerinnen und Bürger,
    Vor 5 Tagen am 18. August 1944 wurde einer der Widerstandskämpfer gegen den NS-Staat ermordet.
    Der Widerstandskämpfer setzt sich für ein gerechteres Deutschland und gegen den Nationalsozialismus ein.
    Ich spreche von niemand anderem als dem KPD-Parteivorsitzenden Ernst Thälmann. Ernst wurde am 16.4.1888 in Hamburg geboren.
    Thälmann besuchte die Volksschule in Hamburg. Thälmann hatte den Wunsch Lehrer zu werden oder ein Handwerksberuf zu erlernen.
    Seine Eltern verweigerten ihm dies. Seine Eltern zwingten ihn in ihrem Betrieb zu arbeiten später trat Thälmann 1902 der SPD bei. Ernst
    arbeitete im Zentralverband Handels-, Transport-und Verkehrsarbeiter Deutschlands und wurde dort sogar Vorsitzender. Thälmann
    trat nach dem 1. Weltkrieg der USPD bei und später der KPD. Die KPD vertrat er von 1924 bis 1933 im Reichstag und war der Parteivorsitzender
    der Partei. Er bekämpfte nach der Sozialfaschismusthese die SPD in der Weimarer Republik und ermöglichte somit genau wie die SPD den Aufstieg
    Hitlers. Nach dem die Nazis 1933 den Reichstag angebrannt haben, wurde Thälmann 2 Tage später und wenige Tage vor der Reichstagwahl verhaftet.
    Thälmann äußerte sich mehrmals gegen die Nationalsozialisten, leistete Widerstand und kritisierte im Reichstag die Partei mehrmals wie den
    Kapitalismus. Nach 11 Jahren Einzelhaft wurde er am 18.8.1944 im KZ Buchenwald druch Befehl von Hilter erschoßen. Er lies sein Leben wie viele NS-Gegner weil diese aus
    Feigheit ihre politischen Gegner vor Ende des 2. Weltkriegs töteten.

    Doch Thälmann ist nicht Tod, zumindest nicht im Gedächtsnis. Ohne ihn hätten wir den Einsatz für Gerechtigkeit heute nicht. Die KDP ist zwar eine Demokratische
    Version von der KPD jedoch setzen wir uns gegen Kapitalismus ein und für ein gerechtes Land. Wir dürfen die Gräueltaten der Nazis nicht vergessen und gedenken
    auch den anderen Ermordeten wie dem Evangelischen Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer. Der NS-Staat war ein ungerechter Staat und darf nicht vergessen
    werden, den ein 2. Mal darf das nicht passieren. Mein Lieblingszitat von Thälmann dabei ist "Nieder mit dem Krieg! A bas la Guerre!".

    Rest in Peace Ernst!

    Legt einen Blumenstrauß nieder

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    Parteivorsitzender der KDP

    Mitglied im Brandenburgischen Landtag (MdL)

    Mitglied im Ministerrat (MdM)

    Sitzungsleiter des Ministerrats

    Bundesminister für Kultus

    Redaktion "Lega Freiberg - das linke Christliche Politikmagazin"

  • Ruft den Anwesenden übers Mikro Thälmanns Zitat zu
    Waffen in den Händen der Herrschenden Klassen! Sind Waffen
    gegen das Arbeitende Volk! Nieder mit dem Krieg! Á bas la Guerre!

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  • Am Rand verkauft ein Verkäufer Ernst Thälmann Karten, Bilder für den Tisch oder Nachgemachte Plakate zur Reichspräsidentenwahl 1932 von ihm

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    Nachgemachtes Thälmann Reichspräsidentenwahl - 7,00€

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  • Die Nationalsozialisten brannten den Reichstag nicht ab. Es gibt dafür keine wissenschaftliche Begründung oder einen Beweis. Es wurde lediglich der niederländische Kommunist Martin van der Lubbe gefunden. Jener kann die Tat, nach heutiger wissenschaftlicher Beobachtung, die Tat nicht allein verrichtet haben. Außerdem war die KPD einerseits einer der Gründe, weswegen Hindenburg Reichspräsident wurde. Andererseits beteiligten sie sich mit der NSDAP und DNVP Am Referendum zur Auflösung des preußischen Landtages. Man könnte also sagen, dass die KPD dadurch, dass sie jene, die ihnen am nächsten standen, angegriffen haben, Hitler und den Nazis den Weg einfacher gemacht haben.

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    Vize-Landtagspräsident des Freistaats Bayern, der I,II. Wahlperiode

    Bundesminister für Wirtschaft (BMWI) der 1. Legislaturperiode a.D

    Landesvorsitz der SP Bayern

    Fraktionsvorsitzender der SP im bayrischen Landtag
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  • Ruft den Anwesenden übers Mikro Thälmanns Zitat zu
    Waffen in den Händen der Herrschenden Klassen! Sind Waffen
    gegen das Arbeitende Volk! Nieder mit dem Krieg! Á bas la Guerre!

    War es nicht genau jener Mann der den bewaffneten Aufstand in Hamburg 1923 anzettelte oder zumindest tolerierte?

    Thälmann war nun alles andre als ein unbescholtener Bürger und es gibt außer seiner Ermordung zu gedenken, keinerlei Anlass den Mann zu verehren!

    Mühlen-und Sägewerksbesitzer

    Bundesfraktionsführer a.D.

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